Klima

Die energetische Nutzung von Biomasse ist klimaneutral. Bei der Verbrennung von Holz wird Kohlendioxid freigesetzt, das anderenfalls auch bei der natürlichen Verrottung im Wald emittiert. Zeitgleich nachwachsende Biomasse nimmt dieses CO2 bei der Photosynthese wieder auf. Wächst mehr Biomasse nach als energetisch genutzt wird, bleibt die CO2-Bilanz positiv.

Die Strom- und Wärmeerzeugung aus Holz basiert in Deutschland zu erheblichen Teilen auf Rest- und Abfallhölzern, d.h. solchen Biomassen, die zum Beispiel bei der stofflichen Verarbeitung der Biomasse als Reststoff oder am Ende ihres Produktlebens als Abfall übrig bleiben, und weisen daher eine besonders gute Treibhausgasbilanz auf.

Durch die Nutzung biogener Energieträger werden fossile Energieträger wie Kohle und Erdgas ersetzt und damit auch die mit ihrer Nutzung verbundenen CO2-Emissionen vermieden.

So konnten im Jahr 2015 gut 39 Mio. Tonnen CO2 durch die Nutzung von Biomasse im Strom- und Wärmemarkt vermieden werden.

Quelle: BMWi

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Holzenergie ist CO2-neutral
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