Erneuerbare Energien Gesetz EEG

24.05.2016

Teil 1 der Stellungnahme zum Referentenentwurf des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG 2016)

Bioenergieanlagen haben eine Sektor übergreifende Systemfunktion. Sie kombinieren spezifische energiewirtschaftliche Vorteile im Bereich der Netzsystemdienstleistungen sowie des Ausgleichs kurzfristiger und saisonaler Schwankungen der residualen Strom- und Wärmelast mit spezifischen Vorteilen in den Bereichen der Klimaschutz, Umweltschutz sowie Wirtschafts- und Sozialpolitik. Mit der EEG-Reform müssen passende Rahmenbedingungen gesetzt werden, damit die Bioenergie ihre Vorteile optimal einsetzen kann.

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24.05.2016

Teil 2: Vertiefende Betrachtungen zur Stellungnahme zum Referentenentwurf des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG 2016)

Im Folgenden finden Sie eine ausführliche Betrachtung zur Stellungnahme zum Referentenentwurf des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG2016) vom 14.04.2016.

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04.03.2014

Stellungnahme des AK BioHKW zur Novellierung des EEG

Der Arbeitskreis Biomasse(heiz)kraftwerksbetreiber (AK BioHKW) im BBE unterstützt das Ziel der EEGNovellierung, den Anteil erneuerbarer Energien an der deutschen Stromversorgung zu erhöhen und
dabei die Kostendynamik der vergangenen Jahre beim Ausbau der erneuerbaren Energien zu
durchbrechen.

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Stellungnahme des BBE und des HEF zur Novellierung des Erneuerbare Energien Gesetzes EEG

Erneuerbare Energien brauchen Verlässlichkeit. Vertrauen in die politischen Entscheidungen und Kontinuität der gesetzlichen Rahmenbedingungen sind unabdingbar für ihren Marktausbau, so auch für die
Bioenergie: Der Planungshorizont von Biomasse(heiz)kraftwerken beträgt im Idealfall 3 Jahre, die Laufzeiten 20 Jahre und mehr, um zu den Rahmenbedingungen zum Zeitpunkt der Investitionsentscheidung,
welche die Grundlage der Wirtschaftlichkeitsberechnung darstellen, einen wirtschaftlichen Anlagenbetrieb zu gewährleisten und die Millionen schweren Investitionen sich amortisieren.

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